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Schweisstechnik
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Probleme:
Bei Tram- und Nahverkehrsbahnen im städtischen
Bereich ist es oft sehr teuer und aufwendig verschlissene Schienen
auszuwechseln. Durch Auftragsschweissungen können jedoch die Ausfahrungen
wieder aufgebaut werden und somit wird die Liegezeit der Schienen deutlich
verlängert. Es gibt auch Möglichkeiten durch
Fahrkopfvergütungensschweissungen den Verschleiss präventiv zu verringern.
Ebenfalls Lärm und Kurvenquietschen können mit verschiedenen Verfahren
verringert werden.
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Funktion und Schweissverfahren:
Der vielseitig einsetzbare Schweissautomat ist für
offene Lichtbogenschweissung und Unterpulververfahren geeignet. Er ist mit
einem 2D Abtastsensor ausgerüstet. Es können Voll- oder Fülldrahtelektroden
sowie Bandelektroden verschweisst werden. Als Stromquelle dient ein
Stromerzeuger mit min. 60 kVA und ein Schweissgleichrichter mit 1000 A Strom.
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Folgende Schweissverfahren können ausgeführt werden:
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Aufschweissung von Seitenausfahrungen im
UP-Verfahren mit Voll- oder Fülldraht
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Fahrkopfvergütung im Ein- oder Zweinut Verfahren
gegen Höhenverschleiss und zur
Verzögerung der Riffelbildung
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Bandschweissung auf den Fahrkopf gegen Höhenverschleiss und
Kurvenquietschen
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Anwendung:
Die
Autech Schweissautomaten sind speziell zum Einsatz bei Strassen- und
Nahverkehsbahnen konzipiert. Geringe Baugrösse und hervorragende Handlichkeit
gestatten ein wirtschaftliches Arbeiten auch unter Betrieb bei Zugintervallen
unter 10 Minuten. Das Ein-/Ausgleisen benötigt max. 30 Sekunden. Der Einsatz
ist auf Rillen- und Vignolschienen möglich. Auch Anlagen und enge Kurven (R
> 15 m) können bearbeitet werden. Es können verschiedene Spurweiten
eingestellt werden.
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